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BUAK

Umgang mit Stundungen und Raten

Stundungen


o    Vorgehensweise bis 31.05.2020:

Auf Antrag der Unternehmen werden bzw. wurden in begründeten Fällen fällige und noch nicht exekutierte Zuschlagsforderungen bis längstens 31.05.2020 gestundet.


o    Vorgehensweise ab 01.06.2020:

Stundungen offener Forderungen mit einem über den 31.05.2020 hinausgehenden Zahlungsziel, die aufgrund der Corona-Krise nicht fristgerecht beglichen werden können, sind unter folgenden Voraussetzungen möglich:

 

  • Das antragstellende Unternehmen ist seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber der BUAK vor der Corona-Krise firstgerecht nachgekommen, wobei eine gelegentliche Forderungsbegleichung nach Mahnung nicht schadet.
  • Einer Stundung (auch wenn diese das erste Mal erfolgt) wird von der BUAK nur unter der auflösenden Bedingung zugestimmt, dass die Hälfte des offenen Forderungsrückstandes sofort erlegt wird und die laufenden Zuschlagsforderungen fristgerecht bezahlt werden.
  • Eine Stundung ist nur für den maximalen Zeitraum von 3 Monaten möglich und kann daher von der BUAK längstens bis zum 30.08.2020 eingeräumt werden.
  • Die Stundung des offenen Forderungsbetrags bis maximal 31.07.2020 bei gleichzeitiger nachfolgender monatlicher Zahlung von maximal 3 Raten (Kombination von Stundung und Raten) ist möglich, bedarf jedoch des Soforterlags der Hälfte des gesamten offenen Forderungsbetrages.
  • Bei neu gegründeten Unternehmen, bei welchen keine Einschätzung zum bisherigen Zahlungsverhalten möglich ist, ist ein Geschäftsplan vorzulegen, aus dem die zukünftige Möglichkeit der Forderungsabdeckung plausibel hervorgeht.

 

 
Ratenvereinbarungen


o    Vorgehensweise bis 31.05.2020:

Eine Begleichung offener Forderungen in bis zu 6 Raten wird unter den üblichen Bedingungen genehmigt.

o    Vorgehensweise ab 01.06.2020:

Genehmigungen von Ratenansuchen ohne gleichzeitige Forderungsstundung sind wie bisher möglich, wobei maximal 6 Raten eingeräumt werden können.

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