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BUAK

Meldung in Zusammenhang mit Corona (Kurzarbeit)


Meldung bei Kurzarbeit in der langen/kurzen Woche:

Es fällt lediglich dann keine Zuschlagspflicht für den Freitag der kurzen Woche an, wenn innerhalb des Durchrechnungszeitraumes (kurz/lang) nur Kurzarbeit geleistet wurde bzw. allfällig geleistete Mehrstunden als Überstunden abgegolten wurden. Nur in diesen Fällen ist daher am Freitag der kurzen Woche eine COVID19-Kurzarbeit zu melden.

 

Krankenstand im Kurzarbeitszeitraum:

Die Entscheidung ob im Falle eines Krankenstandes während der Kurzarbeit in der Meldungseingabe der BUAK die Meldeart "COVID19-Kurzarbeit" zu melden ist oder nicht, ist im Sinne des Ausfallsprinzips davon abhängig, ob vom Arbeitnehmer für den Tag des Krankenstandes laut Arbeitseinteilung eine Arbeitsleistung erbracht worden wäre oder nicht.


Nur wenn der erkrankte Arbeitnehmer nach der Arbeitseinteilung während der Kurzarbeit am Tag des Krankenstandes keine Arbeitsleistung erbracht hätte, ist bei der BUAK für den Krankenstandstag "COVID19-Kurzarbeit" zu melden.
Hätte eine Arbeitsleistung erbracht werden sollen, ist für den Krankenstandstag ein Zuschlag zum Sachbereich Urlaub zu entrichten und demgemäß keine gesonderte Meldung abzugeben.

 

Behördlich angeordnete Quarantäne

Bei behördlich angeordneter Quarantäne eines/r Arbeitnehmer/in ist für diesen Zeitraum "R" Regie zu melden.

 

COVID-19-Risiko-Attest

Bei Freistellung wegen Zugehörigkeit zur Corona-Risikogruppe besteht weiterhin volle Zuschlagspflicht.

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